Startseite Sport für BerlinSPORT FÜR BERLIN gGmbH
gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) des Landessportbundes Berlin e. V.

Arbeit in Berliner Sportvereinen und -organisationen

ESF

Unsere Vorhaben werden von der Europäischen Union und dem Land Berlin kofinanziert.

Chronik

1992

Arbeitsaufnahme der BQG am Sterndamm in Berlin-Johannisthal; Beginn mit 45 Beschäftigten in Vereinen und Jugendclubs; Geschäftsführer: Klaus Rozga, Manfred Stelse, Manfred Nippe

1993

Zielgruppe Kinder und Jugendliche: Aufbau von Projekten zum Breiten- und Freizeitsport; Eigenes Journalistenprogramm; Fan-Baracke für EHC Eisbären eröffnet

1994

Ausweitung um Projekte der sportlichen Jugendsozialarbeit, im Wassersport und für Spätaussiedler; Tod des BQG-Geschäftsführers Klaus Rozga; Manfred Stelse und Manfred Nippe weiterhin ehrenamtlich tätig

1995

Schwerpunkte im Vorschul- und Behindertenbereich; Projekte mit Olympiastützpunkt und Sportverwaltung

1996

Angebote für Senioren und Ausbau der Weiterbildung

1997

Ein Viertel der Beschäftigten geht in den 1. Arbeitsmarkt; "Kümmerer" der BQG beraten Sportarbeitsgemeinschaften; Rudern für Behinderte

1998

Umstrukturierung - weniger ABM-Maßnahmen - beginnt; “Sport statt Gewalt” in Hohenschönhausen

1999

Körpererziehung für Mädchen und Frauen; Medienbüro und PC-Qualifizierung am Sterndamm

2000

Bewegungserziehung im Vorschulalter wird Schwerpunkt; Eigene Homepage

2001

Bundesweites Projekt zur Ausbildung von Sport- und Fitnesskaufleuten; Ausstellung Sport in Mitte; Beschäftigtenzahl von 100 überschritten

2002

Start des zweiten Ausbildungsganges; Sportministerkonferenz und DSB diskutieren Arbeitsmarktprogramme des Sports; Festveranstaltung “10 Jahre Sport für Berlin” im Sporthotel Columbus.

2003

Dritter und letzter Ausbildungsgang beginnt

2004

Bund verändert Arbeitsmarktpolitik; Sportpolitische Konferenz der Bundesanstalt zu Hartz IV im Sport

2005

Berlinweites Angebot in 11 Bezirken; Die Beschäftigtenzahl steigt auf 430 in über 200 Einsatzstellen; Vermittlungsquote liegt bei 12 Prozent

2006

Umzug der BQG an den Priesterweg in Schöneberg

2007

Bisherige Förderprogramme laufen aus; Schwerpunkt MAE in 10 Bezirken; 148 Sportvereine kooperieren

2008

Neue Schwerpunkte für Langzeitarbeitslose; Diskussionen mit Sportsenator und Bezirksbürgermeistern; Frank Kegler folgt Manfred Nippe als Geschäftsführer

2009

Rückgang der Beschäftigtenzahl auf 160 durch neue bezirkliche Träger, Einschränkungen bei den MAE-Programmen und für den Sport negative “Positivliste”

2010

Berlin fördert “Öffentlichen Beschäftigungssektor”

2011

Senat von Berlin akzeptiert Bundesprogramm zur “Bürgerarbeit” als Regelangebot und ÖBS-Ersatz

2012

20 Jahrfeier; Start des neuen Programms “Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV)

2013

Stelse, Nippe, Listing verlassen nach über 20 Jahren die Geschäftsführung; neu kommen Jens Krüger (Geschäftsführer) und Birgitt Picht (Prokuristin) hinzu

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